Seit der Erfindung der Impfung setzen Hundehalter einen geimpften Hund mit Gesundheit und Vitalität gleich. Aber dass es sich bei der Impfung um eine Manipulation des Immunsystems mit Eingriff in dessen natürliche Funktionen handelt, wird nicht bedacht. Langzeitstudien über die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Impfstoffe wurden nie durchgeführt und werden auch aus ethischen Gründen nicht in Erwägung gezogen. Die Annahme, dass eine Impfung tatsächlich eine Krankheit verhindern könnte, ist also rein hypothetisch, denn Beweise hierfür gibt's nicht.

 

Ein gesundes Immunsystem kann mehr als jede Impfung. Das Immunsystem ist ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers und hat die Aufgabe, den Organismus vor schädlichen Einwirkungen zu schützen. Krankheitserreger werden bekämpft und aus dem Körper verbannt. Antigene sind lebenslang gespeichert, so dass jederzeit ein erneuter Schutz aufgebaut werden kann. Entartete oder geschädigte Zellen werden abgefangen, um Platz für gesunde Zellerneuerung zu schaffen. Giftstoffe und freie Radikale, die die Alterung beschleunigen, werden ausgefiltert. Mit diesen Fähigkeiten ist ein gesundes Immunsystem selber in der Lage, Krankheiten und Infekte abzuwehren. Ein geschädigtes Immunsystem jedoch hat fatale Folgen für den Organismus.  

  

Die künstliche Immunität einer Impfung soll erzielt werden, indem natürliche Funktionen des Immunsystems ausgeschaltet und fehlgeleitet werden. Mit dem Impfstoff gelangen inaktive Viren oder Lebendviren intramuskulär in den Körper und lösen eine Infizierung aus. Hierdurch wird mit Hilfe von Krebszellen und Wirkverstärkerm (Adjuvantien) das Immunsystem zur Reaktion gezwungen. Da die Kombiimpfung mit bis zu 5 Erregern eine hohe Belastung für das Immunsystem ist, darf sie nur bei einem völlig gesunden Hund vorgenommen werden. Gerät das Immunsystem außer Kontrolle, können autoimmune Vorgänge ausgelöst werden. Aluminium, Arsen und Quecksilber sind weitere Bestandteile des Impfstoffs. Sie können sich nicht nur einlagern und Zellentartungen auslösen, sondern auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden und schwere Vergiftungen verursachen. Neben Autoimmunkrankheiten sind weitere chronische Schäden des Immunsystems (Vakzinosen) bekannt: Krebs, Dermatosen, Epilepsie und Erkrankungen des Nervensystems. Typisch für Impfschäden ist, dass sie erst Wochen oder Monate nach der Impfung auftreten. Zu beachten ist, dass es sich bei Impfschäden um dauerhafte und unheilbare Schäden des Immunsystems handelt.

 

Während beim Menschen ein langjähriger Impfschutz angenommen wird, verweisen Tierärzte beim Hund auf die Notwendigkeit der jährlichen Impfauffrischung. Dies ist nicht gerechtfertigt, denn der Impftiter verhält sich beim Hund nicht anders als beim Menschen. Besonders überflüssig ist eine 8-Wochen-Impfung bei Welpen, da diese völlig wirkungsfrei bleibt, denn Welpen sind in diesem Alter noch über die Immunität der Mutter abgedeckt und entwickeln erst später eine eigene Abwehr. Daher erfolgen tierärztlicherseits zur 12. und 16. Lebenswoche weitere Impfungen in der Hoffnung, dass eine der 3 Impfungen greift. Aber ein Tier bis zur 16. Lebenswoche 3 mal mit einer 5-fach-Kombi zu "bearbeiten", ist nicht ungefährlich, denn eine Impfung wird nicht nach Gewicht sondern nach Einheit verabreicht. Hierbei ist unerheblich, ob es sich um einen Welpen mit 2 kg oder um einen ausgewachsenen Leonberger mit 70 kg Körpergewicht handelt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass besonders Hunde sogenannter Kleinstrassen oder Hundewelpen anfällig für Impfschäden sind und nicht selten daran versterben.    

 

Ein zerstörtes Immunsystem durch einen Impfschaden ist nicht heilbar und hat einen frühen Tod und langes Leiden des Tieres zur Folge. Selbst ein vermeintlicher Nutzen der Impfung könnte dies nicht rechtfertigen. Abgesehen von den Schäden, die häufiges "Auffrischen" verursachen kann, wird auch der Impfschutz hierdurch nicht erhöht. 

 

Wie häufig ein Hund geimpft werden soll, entscheidet letztendlich nicht der Tierarzt sondern der Besitzer, denn dieser allein trägt die Verantwortung für sein Tier. Ein kritisches Hinterfragen über die Notwendigkeit einer Impfung sollte daher selbstverständlich sein.

 

# Impfen:

So oft wie nötig aber so selten wie möglich. Alle unsere Hunde verfügen über ein gesundes Immunsystem und sind daher kaum krankheitsanfällig, auch ohne jährliche Impfungen gegen alle möglichen und unmöglichen Krankheiten. 

 

Literatur:

"Hunde würden länger leben, wenn..." (ISBN 978-3-86882-234-2) Dr. med. vet. Jutta Ziegler

"Impfen - eine verborgene Gefahr" (ISBN 978-3-94569-543-2) Rolf Schwarz 

https://www.amazon.de/Impfen-verborgene...Impfentscheidung/dp/3933666848

 

  

An dieser Stelle gedenke ich schmerzlich meiner wunderbaren Sheltiehündin Kitty, die ihre Tollwutimpfung mit dem Leben bezahlen musste. Sie erlag noch vor ihrem 9. Geburtstag ihrer schweren Krankheit. Selten war ein Tod sinnloser.